Leadership 2009 - Kooperation mit MAZ Luzern

Prof. Heinz-Werner Nienstedt (links) erklärt was Controlling im Verlagswesen bedeutet. Mitte Reto Schlatter, MAZ-Studienleiter, neben Bernhard Bircher-Suits. Foto: tr

 

 

 

 

 



Budgetverhandlungen, Deckungsbeitragsrechnung, Kostenkontrolle - Journalisten müssen nicht mehr nur gut schreiben, sondern auch gut rechnen können. Deshalb trafen sich vom 12. März bis 13. März sieben Chefredakteure und Redaktionsleiter von Schweizer Zeitungen/Publikationen im Journalistischen Seminar zu einer Weiterbildungsveranstaltung. Sie nehmen am Programm "Leadership" teil, das die renommierte Schweizer Journalistenschule MAZ Luzern seit vielen Jahren organisiert, um die Facetten redaktioneller Führungsaufgaben zu beleuchten. Erstmals gab es dabei nun eine Kooperation mit dem Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Schweizer Chefredakteure und Redaktionsleiter im Studio des Journalistischen Seminars bei der "Leadership"-Tagung. Foto: tr

 

 

 

 

 



Eineinhalb Tage lang beschäftigten sich Bernhard Bircher-Suits (Konsumenteninfo AG), Romeo Brodmann (Gastrosuisse), Hansruedi Kugler (Toggenburger Tagblatt), Jan Mühlethaler (NZZ Campus, Neue Zürcher Zeitung), Elisabeth Scherrer (Toggenburger Nachrichten), Andreas Schürer (Zürichsee-Zeitung), David Sieber (Südostschweiz) im Studio des Seminars mit Etatplanung, Controlling, Verlagsgeschäftsmodellen, Businessplänen, Kennziffern und Kostenkontrolle in der Redaktion. Prof. Dr. Heinz-Werner Nienstedt, Professor für Medienwirtschaft am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität, und Dr. Ursula Weidenfeld, zuletzt Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazins "Impulse" (Gruner und Jahr) referierten zum Thema "Finanzen - der Chefredakteur als Kostenmanager". Am 27./28. April trifft sich die Gruppe erneut, dann in Luzern, um über "Konvergenz und Marketing - die neuen Redaktionen" zu diskutieren. Weitere Informationen unter http://www.maz.ch