Magisterarbeiten bei Prof. Renner

Magisterarbeiten am Institut für Publizistik betreut von Prof. Dr. Karl N. Renner:

  • Nannette Remmel (2007): Journalistenorganisationen als Infrastrukturen zur Sicherung der journalistischen Qualität. Ein Vergleich zwischen Deutschland und USA.
  • Ariane Dressel (2006): Wissensvermittlung in Wissens- und Wissenschaftssendungen des Deutschen Fernsehens. Der „Salomon-Effekt“ als Herausforderung für die Fernsehmacher.
  • Martina Fritsche (2005): Gender-spezifische Unterschiede bei der Gesprächsführung: Frauen und Männer als Moderatoren
  • Heike Schönharting (2004): Visuelle Übertragungen von Sportereignissen im Internet.
  • Sonja Dreher (2004): Wissensvermittlung in Ratgebersendungen des deutschen Fernsehens.
  • Vivien Risch (2002): Die Rolle des Off-Kommentars bei Live-Übertragungen von Sportwettkämpfen. Eine Analyse der Text-Bild-Beziehungen am Beispiel des Fußballländerspieles Deutschland – Belgien (30.03.2004) und der Biathlon-Übertragung während der Olympischen Winterspiele 2002.
  • Elke Christine Wyrobek (2002): Konzepte medizinischer Ratgebersendungen. Ein Vergleich von Praxis täglich (ZDF) und Die Sprechstunde (BR)
  • Thomas Veit (2001): Sportberichterstattung und die Entwicklung der Fernsehaufnahmetechnik -  dargestellt am Beispiel der Fußballberichterstattung im deutschen Fernsehen.
  • Katrin Häbel (2001): Die Ratgebersendungen des deutschen Fernsehens. Eine Systematisierung nach textlinguistischen Kriterien.
  • Nicole Labitzke (2001): Diskussionsforum Daily Talk Die Verhandlung von Körpernormen. Dargestellt am Beispiel der „Dicken-Shows“
  • Berend Enslin-Lohmann (2000): Die Nachricht als zentrales Leitbild der journalistischen Darstellungsformen.
  • Petra Füller-Seibel (1999): Architektur und Kommunikation. Der Einsatz von Medien für „Das Neue Frankfurt“ in den 20er Jahren.
  • Alexander Hesse (1999): Von der „drehscheibe“ zu „hallo Deutschland“. 35 Jahre Vorabendmagazine im ZDF
  • Nicole Schneider (1999): Trailer machen Quote. Analyse und Vergleich der Formate innerprogrammlicher Eigenwerbung mit Trailern bei ARD, ZDF, RTL, SAT 1, PRO SIEBEN und ARTE.
  • Sascha Silz (1998): Der Einfluß des Direct Cinema auf die Entwicklung des Fernsehjournalismus in Deutschland.

Masterarbeit am Weiterbildungsstudiengang Medienrecht:

  • Dr. Martin Eckert (2004) Stellvertreterthemen als mediales Phänomen und ihre rechtlichen Probleme.