Weitere Auszeichnungen

Michael Brüggemann, Absolvent des Masterstudiengangs Journalismus 2005, hat für seinen Artikel "Europas größter Bagger knickt Wände wie Spielkarten" (Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18.09.2004) von der Jury des Jungjournalisten-Preises der hessischen Zeitungsverleger eine mit 500 Euro dotierte Belobigung erhalten (F.A.Z. vom 04.04.2006). 

 

Bettina Borgfeld, Absolventin des Aufbaustudiengangs Journalistik 2001, hat für ihre Reportage „SchussWechsel“ zusammen mit Sacha Mirzoeff den Deutschen Fernsehpreis 2005 erhalten (Context TV Produktion/WDR, aus der Reihe „die story“). Die Jury: "Das Thema Nahost wird auf eine neue, attraktive und dennoch relevante Art aufbereitet. Ein sehr gelungener Film mit einem klugen Zugang" (Quelle: http://www.deutscherfernsehpreis.de/).

Dr. Kerstin Liesem, Absolventin des Masterstudiengangs Journalismus 2005, hat ein mit 3.000 Euro dotiertes Recherchestipendium der Kontext - Gesellschaft zur Förderung junger Journalisten für ein Rechercheprojekt über die "Madres de Plaza de Mayo" in Buenos Aires gewonnen. Ihre Beiträge über Argentinien 30 Jahre nach dem Militärputsch sind Ende März 2006 in einem mehrseitigen Schwerpunkt in der Zeitschrift Publik-Forum erschienen.

Bernd Mikosch, Absolvent des Masterstudiengangs Journalismus 2005, hat mit seinem Feature "Ein halbes Jahrhundert für die Braunkohle" (Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.12.2004) den dritten Preis des Journalistenwettbewerbs "E-Prix" der Süwag Energie AG gewonnen.



Sabine Kieslich, Absolventin des Masterstudiengangs Journalismus 2004, hat das mit 5.000 Euro dotierte Recherche-Stipendium des Instituts für Verbraucherjournalismus (ifv) gewonnen. Das Stipendium wurde am 14. Oktober 2005 in Hamburg im Rahmen der Verleihung des Helmut Schmidt-Journalistenpreises vergeben.