Veröffentlichungen von Absolventen

 

Totenkranz

Hanoi, Ende Januar. Zehn Wochen war Kommissar Ly suspendiert. Dann holt ihn sein Chef in der vietnamesischen Neujahrsnacht zurück in den Dienst. Während die Stadt feiert, wird eine alte Frau tot auf einer Baustelle aufgefunden. Nur wenige Stunden später stirbt ein chinesischer Immobilieninvestor an Rattengift. Was zuerst nach Unfällen aussieht, erweist sich bald als Beginn einer Mordserie. Kommissar Ly stößt auf korrupte Kader, dubiose Bauprojekte und Landraub. Schnell merkt er, dass er sich auf einem Minenfeld bewegt.

Nora Luttmer, Jahrgang 1973, lebt in Hamburg und arbeitet als Autorin und freie Journalistin. Sie hat Südostasienkunde
mit dem Schwerpunkt Vietnam in Passau, Hanoi und Paris sowie anschließend Journalistik in Mainz studiert. Seit Mitte der 90er Jahre ist sie immer wieder in Hanoi und spricht unter anderem Vietnamesisch.

Ein Jahr in Wien: Reise in den Alltag

Wien rangiert ganz vorn in Sachen Lebensqualität, Österreich auf Platz 8 der glücklichsten Länder. Das Essen ist besser, die Menschen gemütlicher und Jobs besser bezahlt. Tausende Deutsche wandern deshalb jedes Jahr nach Österreich aus. Dass die Deutschen sein Land mögen, mag auch der Österreicher. Er schätzt es, für den großen Bruder nebenan endlich attraktiv zu sein. Dafür hat er sich an die sächselnde Bedienung in Skihütten, an Fiaker-Fahrer aus Bochum und den preußischen Ton in Chefetagen gewöhnt. Aber es ist immer noch sein Land und es sind seine Regeln. Wien begann für Tonja Pölitz deshalb ganz und gar nicht wie im Bilderbuch, sondern mit Kaffee-Knigge, Tüten-Aufsicht und mit der Frage: Was wäre Wien ohne Wiener?
Das Taschenbuch mit dem Titel „Ein Jahr in Wien: Reise in den Alltag“ erscheint Ende Februar 2014 im Verlag Herder. Tonja Pölitz, Absolventin des Journalistischen Seminars, arbeitete in der heute-Redaktion des ZDF und als Autorin gesellschaftspolitischer Filme für Sendungen wie ZDF.reportage und ZDF.reporter. 2007 wechselte sie in das Hauptstadtstudio Berlin des ZDF, 2008 als Korrespondentin für den südosteuropäischen Raum in das ZDF-Studio nach Wien.

Der letzte Tiger

Mm, lecker Tiger. Wilde Tiere als Heilmittel und Delikatesse – darum geht es in dem neuen Krimi von Nora Luttmer, Absolventin des Journalistischen Seminars. Es ist bereits der zweite Kriminalfall, der Kommissar Ly in Atem hält. Die Handlung... spielt auch diesmal wieder in Hanoi, wo gelegentlich auch mal ein wilder Tiger zuschlägt … mit Todesfolge … mitten in der Stadt. Das Taschenbuch mit dem Titel „Der letzte Tiger“ erscheint Mitte Dezember 2013 im Aufbau Verlag. Nora Luttmer, geboren 1973, studierte Südostasienkunde mit dem Schwerpunkt Vietnam in Passau, Hanoi und Paris sowie anschließend Journalistik in Mainz. Sie lebt in Hamburg und arbeitet als Autorin und freie Reisejournalistin. Von ihr erschienen unter anderem zwei Fotobücher über Hanoi und die USA.

 

  

Marco Polo Reiseführer Slowakei

Reisen mit Insider-Tipps, mit Reiseatlas, von Daniela Capcarova (Absolventin des Journalistischen Seminars 1999), 10., überarb. u. neugest. Auflage, 2013, Mairdumont

 

Schwarze Schiffe

Nora Luttmer: Schwarze Schiffe. Kommissar Ly ermittelt in Hanoi. Kriminalroman
. Aufbau Verlag, 2013. Hanoi, Mitte Mai. Die Stadt ist heiß und stickig. Hauptkommissar Pham Van Ly will eigentlich nur raus aufs Land, doch da wird im Hof eines Tempels eine junge Frau ermordet aufgefunden. Ihre Tätowierung und der Tatort weisen auf Prostitution hin. Die ersten Spuren führen zu den Schiffern auf dem Roten Fluss. Als noch ein Mädchen vermisst wird, muss Ly nicht nur gegen die Zeit kämpfen, sondern auch gegen einen Verbrecher, der allem Anschein nach über beste Beziehungen verfügt. Nora Luttmer absolvierte 2002 den Aufbaustudiengang Journalistik in Mainz.

Public Private Hanoi

Public Private Hanoi. Photographien von André Lützen. Text von Nora Luttmer. Deutsch/Englisch. Kehrer Verlag, Heidelberg 2010. Die Stadt ist ruhelos, geschäftig, eng. Hitze und beengte Wohnungen treiben die Menschen auf die Straßen. Häuser sind weit geöffnet. Das Private erstreckt sich in den öffentlichen Raum. Die Grenzen zwischen Innen und Außen lösen sich auf. Der Essay Red River Blues - Von Göttern, Geistern und der Macht der Korruption erzählt vom gegenwärtigen Hanoi – abseits aller romantischen Klischees. In den Fotos verbinden sich die nicht selten intimen Momente, die Atmosphäre, die Intensität der Farben, die körperliche Dichte und die ständige Bewegung zu einer Komplexität, die das dortige Leben greifbar macht. Nora Luttmer absolvierte 2002 den Aufbaustudiengang Journalistik in Mainz.

 

Professionelles Texten für die PR-Arbeit

Von Kerstin Liesem und Jörn Kränicke, VS Verlag, Wiesbaden, 2011. Was macht der Leser, wenn er einen Text nicht auf Anhieb versteht? Er wird ihn (gedanklich) in die Schublade „PR-Kauderwelsch“ stecken. Dort wird er langsam, aber sicher, vor sich hin gilben. Seine Chance, beachtet zu werden, hat er jedoch in den meisten Fällen verspielt. Das ist schade, denn vielleicht war das Produkt oder die Dienstleistung, die er anpreisen sollte, gar nicht so schlecht. Vielleicht war die Botschaft, die er transportieren sollte, ja sogar neu und überzeugend. Das alles wird der Leser nie erfahren, weil er den Text gar nicht erst zu Ende gelesen hat. Dieses Buch soll dazu beitragen, dass die Botschaft ankommt. Dr. Kerstin Liesem ist Absolventin des Journalistischen Seminars 2005. Sie ist Leiterin Wirtschaftskommunikation der Frankfurter Kommunikationsberatung markenzeichen sowie Lehrbeauftragte an den Universitäten Potsdam und Passau

 

Die Medien in Osteuropa – Mediensysteme im Transformationsprozess

Von Marc Stegherr und Kerstin Liesem, VS Verlag, Wiesbaden, 2010. Vor gut zwanzig Jahren rollte eine Protestwelle über Osteuropa hinweg und begrub die kommunistischen Regierungen des damaligen Ostblocks unter sich. Die Menschen hatten genug von Diktatur und Unfreiheit. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs hat sich viel bewegt in den Ländern des ehemaligen Ostblocks. Heute fragen sich viele: Wie hat sich die Demokratie entwickelt? Wie frei sind die Medien? Diese Fragen sind eng miteinander verknüpft. Denn gerade die Situation der Medien ist nach unserem Verständnis ein elementarer Maßstab dafür, wie hoch der „Pegel der Demokratie“ steht. Das Buch soll Hintergrundwissen vermitteln und einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Zukunftschancen der Medien in allen Ländern Osteuropas geben und damit eine Lücke im Diskurs über Osteuropa füllen. Kerstin Liesem und Marc Stegherr wollen alle Osteuropa-Interessierten auf eine spannende Reise durch die Länder begleiten, die lange Zeit hinter dem Eisernen Vorhang lagen. Dr. Kerstin Liesem ist Absolventin des Journalistischen Seminars 2005. Sie ist Pressesprecherin sowie Lehrbeauftragte an den Universitäten Potsdam und Passau.

 

Vorsicht Schleichwerbung!

Von Dominik Bartoschek und Volker Wolff, UVK, Konstanz 2010. Die Vermischung von redaktionellem Teil und Werbung schleicht sich zunehmend in den Medien ein und untergräbt ihre Glaubwürdigkeit. Der Deutsche Presserat in Berlin überwacht als Organ der freiwilligen Selbstkontrolle die Einhaltung ethischer Standards in Zeitungen und Zeitschriften. Er hat mit der Aufweichung des so genannten »Trennungsgrundsatzes« alle Hände voll zu tun: 2008 betrafen 10 von 15 öffentlichen Rügen die mit der Schleichwerbung befasste Ziffer 7 des Pressekodex. Parallel zu diesem Anstieg der Beschwerden beklagen Journalisten und Wissenschaftler eine wachsende Unsicherheit im Umgang mit dem Trennungsgrundsatz. Sie werfen dem Presserat willkürliche und widersprüchliche Entscheidungen vor. Tatsächlich zeigt eine systematische Auswertung aller Beschwerden zu Ziffer 7, dass die Spruchpraxis des Presserats voller Widersprüche steckt: Viele Formulierungen des Pressekodex sind zu unpräzise, einige Bereiche täglicher redaktioneller Arbeit sind gar nicht geregelt. Hier setzt das Buch an. Es präsentiert eine Vielzahl von Fällen und Entscheidungskriterien zum Trennungsgrundsatz. Sie sollen dem Journalisten an seinem Arbeitsplatz schnell und sicher helfen, Schleichwerbung zu erkennen und zu vermeiden. Und sie sollen den Leser sensibilisieren, die »Spreu vom Weizen« zu trennen. Dominik Bartoschek absolvierte 2009 den Masterstudiengang Journalismus und arbeitet als freier Journalist in Mainz. Volker Wolff ist Professor für Pressejournalismus am Journalistischen Seminar der Universität Mainz.

  Before Elvis there was nothing

Von André Lützen. Text von Nora Luttmer. Vorwort F.C. Gundlach. Deutsch/Englisch. Kehrer Verlag, Heidelberg 2008. 50 Jahre nach Robert Franks The Americans begeben sich der Fotograf André Lützen und die Autorin Nora Luttmer auf eine Reise durch den Alltag der Amerikaner. Ihr Roadmovie führt vom Colorado bis zum Mississippi, von der Wüste in die Subtropen – immer knapp vorbei an Hollywood. Nicht die Metropolen haben sie zur Beschreibung der aktuellen amerikanischen Befindlichkeit aufgesucht, vielmehr lag die frei geplante Reiseroute zwischen den intellektuellen Kulturzentren der Küstengroßstädte. André Lützens eigener, unverwechselbarer Stil spiegelt sich in dieser Serie wider: Dokumentarfotografie, die von Atmosphäre und Bewegung lebt und Aspekte von selbst gewählter Einsamkeit abbildet. Die Reiseskizzen von Nora Luttmer über Kirche, Kühe, Alligatoren und öffentliches Theater, „wahllos ausgeteilt an die staunende Menge“ ergänzen die fotografische Arbeit. Nora Luttmer absolvierte 2002 den Aufbaustudiengang Journalistik in Mainz. 2003 erhielt sie den Medienförderpreis der Aachener und Münchener Versicherungen. Sie lebt als freie Journalistin und Autorin in Hamburg.

 

Aus Teutschland Deutschland machen

Ein politisches Lesebuch zur »Weltbühne«. Herausgegeben von Friedhelm Greis und Stefanie Oswalt. Mit einem Vorwort von Heribert Prantl, Lukas Verlag, Berlin 2008. Das Lesebuch gibt mehr als 200 wichtige und noch heute lesenswerte Beiträge des Blattes von insgesamt 79 Autoren thematisch geordnet wieder. Die Diskussionen in der »Schaubühne« und »Weltbühne« – etwa zu Militarismus, Innenpolitik, Wirtschaft, Nationalsozialismus oder die Situation der Juden in der Gesellschaft – werden auf diese Weise im Zusammenhang nachvollziehbar, die Haltung der Autoren in ihren kontroversen Positionen deutlich. So entsteht ein Spektrum des linksliberalen, bürgerlichen Denkens zwischen 1905 und 1933, aber auch ein Panorama der damaligen Zeit. Friedhelm Greis ist Absolvent 2000. Von 2000 bis 2003 Redakteur für Wirtschaft und Politik bei der »Netzeitung« in Frankfurt und Berlin. Bis 2005 Journalist und freier Autor in New York und Berlin. Seit 2006 Herausgeber bei der Nachrichtenagentur ddp in Berlin.

  Demenz. Der Angehörigenratgeber

von Sabine Kieslich, Südwest-Verlag 2008. Wertvolle Hilfe für Pflegende: Demenzen gehören zu den häufigsten Alterserkrankungen. In Deutschland sind rund eine Million Menschen betroffen. Von Demenz spricht man bei Menschen, die dauerhaft unter schwerem Gedächtnisverlust, Orientierungslosigkeit, Konzentrationsmangel und der Unfähigkeit leiden, ihr Leben zu planen. Mit etwa zwei Dritteln der Fälle ist die Alzheimer-Krankheit die häufigste Ursache für eine Demenz. Erfahrungsberichte, verständnisvoller Rat von Experten und viele Tipps und Checklisten in diesem Ratgeber sind eine große Hilfe für Angehörige und Pflegende von demenzkranken Menschen. Sabine Kieslich ist Absolventin 2004, seit 2005 Lehrbeauftragte und seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Für ihre Arbeit als Journalistin erhielt sie unter anderem den Journalistenpreis "Soziale Reportage" der Frankfurter Rundschau zum Thema Alzheimer.

 

Fitness- und Gesundheitsratgeber

Diplom-Sportwissenschaftlerin Petra Regelin ist Absoventin des Journalistischen Seminars 1999 und arbeitet heute als Referentin beim Deutschen Turner-Bund. Sie ist Autorin verschiedener Fitness- und Gesundheitsratgeber bei renommierten Ratgeber-Verlagen wie Gräfe und Unzer München, BLV-Verlag München, Trias-Verlag Stuttgart, u.a. Vital und beweglich ein Leben lang. Trias-Verlag, Medizinverlage Stuttgart 2007, Hanteltraining nur für Frauen. Den Körper formen und die Muskeln stärken. BLV-Verlag München 2007, Gesunde Knochen und Gelenke durch Pilates. BLV-Verlag München 2007, Fit bis ins hohe Alter. Mobil bleiben, selbständig sein, Stürze verhindern. Meyer und Meyer-Verlag Aachen 2007, Nordic Walking statt Diät. Der sichere Weg zum Wunschgewicht. BLV-Verlag München 2006.

   "A mon tres cher Fritz"

von Andrea Krautkremer, Absolventin 2007, Fürstin Louise Isabelle von Nassau-Weilburg (1772-1827) in ihren Briefen. Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau, Bd. 78, Wiesbaden 2007

  Peru kompakt

von Katharina Nickoleit (Absolventin des Journalistischen Seminars 2002) und Kai Ferreira-Schmidt, Reise Know-How Verlag 2004.

  Dilek Güngör: Unter uns. edition ebersbach 2004

Dilek Güngör wurde 1972 in Schwäbisch Gmünd geboren. Sie absolvierte ein Übersetzerstudium für Englisch und Spanisch an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz, erlernte dort am Journalistischen Seminar das Handwerk der Zeitungsjournalistin und arbeitete von 1998 bis 2003 als Journalistin bei der Berliner Zeitung. Von Oktober 2003 bis September 2004 machte sie einen Masterstudiengang Race and Ethnic Studies an der University of Warwick, England. Ihre Kolumnen erscheinen jeden Samstag in der Berliner Zeitung. Angefangen hat es mit Glossen über ihren Vater. Daraus wurden bald Kolumnen über die ganze Familie. Jede Woche schreibt Dilek Güngör in der Berliner Zeitung über die skurrilen Momente des Familienlebens und die liebenswerten Schrullen der Familienangehörigen, über Streitereien im Auto und vor dem Fernseher und über gescheiterte Erziehungsmaßnahmen. Tanten, die vom bösen Blick getroffen werden, Schwestern, die bei romantischen Filmen Rotz und Wasser heulen, geheimniskrämerische Großmütter und schwierige Väter. Sie macht das so liebevoll, dass einem Mutter, Schwester, Onkel Ömer und Tante Hatice, selbst Freundin Angelika ans Herz wachsen. Man kennt sie schon ewig. Und ganz unverhofft hat man seine eigene Familie um einen türkischen Zweig erweitert (Quelle: Dilek Güngör/edition ebersbach, 20.07.2004).

 

Das Geheimnis meiner türkischen Großmutter

von Dilek Güngör, Piper Verlag, München 2007. "Meine Großmutter hieß Fatma. Meine an­dere Großmutter hieß ebenfalls Fatma und mindestens fünf meiner Cousinen. Sie alle lebten noch immer in diesem kleinen Dorf in Anatolien. Meine erste Erinnerung daran lag lange zurück: Es war dunkel und roch nach Qualm, mein Vater öffnete die Autotür und trug mich ins Haus. Großmutter Fatma empfing uns und nahm mich auf den Arm. Am Hals roch sie nach saurem Joghurt. Nun lag Fatma im Sterben, und wir waren überstürzt aus Deutschland nach Anatolien gekommen, um Großmutter noch einmal zu sehen. Sie war seltsam vertraut und doch fremd für mich. Was sollte ich bei ihr, was wusste sie schon von mir? Nur langsam begriff ich, dass sie viele Antworten auf mein Leben kannte und auch den Schlüssel zu dem dunkelsten Kapitel unserer Familie in der Hand hielt."

 

Ganz schön deutsch. Meine türkische Familie und ich

von Dilek Güngör, Piper Verlag, München 2007. "Die Fremde – so denkt ein Leser, der Dilek Güngör noch nicht kennt –, das ist für die Erzählerin die Türkei und für ihre Eltern Deutschland. Aber bald entdeckt er, dass das Fremde immer das andere ist … Der bald süchtig gewordene Leser kommt dahinter, dass das anfänglich Fremde schnell vertraut und dass das, was einem vertraut war, einem sehr schnell fremd werden kann." Arno Widmann

  Sabine Kieslich: Deutschland - Land im Herzen Europas

Kennen Sie Deutschland? Dieser einzigartige Bildband präsentiert Ihnen unser Land, wie Sie es noch nicht gesehen haben. Deutschland zeigt seine vielen Facetten: Im Herzen Europas findet man die grüne Weitläufigkeit der norddeutschen Marschen ebenso wie die schroffe Majestät schneebedeckter Gipfel im äußersten Süden des Landes, beschauliche Orte mit historischer Kulisse neben dem pulsierenden Leben in den Metropolen. Geschichte und Moderne - beides ist oft nur wenige Kilometer von einander entfernt anzutreffen. Kulturelle Schätze und traditionelle Feste zeugen von den untilgbaren Spuren der wechselvollen Geschichte des Landes. White Star Verlag, September 2006
 

Bücher von Sigrid Born: (R)ECHT cool

(R)ECHT cool ist das erste juristische Sachbuch für Kinder - herausgegeben von Sigrid Born (Absolventin des Journalistischen Seminars 1998) und Nicole Würth. 15 prominente Autoren beantworten 15 Fragen zum Thema Recht und Gesetz. Die Fragen sind gestellt von und gedacht für Kinder ab etwa neun Jahren. Die Autoren sind allesamt Volljuristen aus Wirtschaft, Sport, Unterhaltung und Politik: Guido Westerwelle, Brigitte Zypries, Renate Künast, Gregor Gysi, Karl-Dieter Möller, Gerd Niebaum, Barbara Salesch, Alexander Hold, Roland Koch, Henning Scherf, Chrisian Wulff, Matthias Prinz, Ole von Beust, Klaus Wowereit und Bernhard Töpper. Das Buch soll Kindern zeigen, dass auch sie jeden Tag mit Gesetzen konfrontiert werden. Und es soll ihnen in einer einfachen Sprache die Angst vor diesem nur scheinbar komplizierten Thema nehmen. Das Buch ist erschienen im Verlag arsedition. Ein Teil des Erlöses geht direkt an unicef.

 

stern Ratgeber "Erben, vererben und vermachen"

von Sigrid Born und Nicole Würth, Linde, Wien 2005. In Deutschland werden jährlich Milliardenwerte vererbt. Wer kein Testament macht, lässt seine Erben oft mit einer Fülle von Problemen allein. Rechtzeitig zu regeln, in welcher Weise das Vermögen auf die Erben übergehen soll, hilft nicht nur Streit zu vermeiden, sondern kann die Erben auch vor unnötig hoher Steuerlast schützen. In den meisten Fällen erbt aber nicht nur eine Person das Vermögen, es fällt vielmehr einer ganzen Erbengemeinschaft zu. Wie das Erbe auseinander gesetzt wird, wer ein Vorkaufsrecht hat und wie es mit der Erbenhaftung aussieht - dieser Ratgeber weiß in jedem Fall eine praktische Antwort.

  Bücher von Bettina Blaß: Texte schreiben fürs Web, So sorge ich vor, Gekündigt - was nun?

Bettina Blaß ist Absolventin (1997) und Lehrbeauftragte des Journalistischen Seminars: So sorge ich vor. Das umfassende Vorsorgepaket, Bundesanzeiger Verlag 2004; Texte schreiben fürs Web von Bettina Blaß und Stefanie Teufel, Markt + Technik; Gekündigt - was nun? von Anke Trutter, Annette Fuß und Bettina Blaß, Redline Wirtschaft.

  Wiesbadener Sportgeschichte(n)

von Achim Dreis, Absolvent des Journalistischen Seminars 1997, Wartberg 2004