„Schön, trainiert und leistungsfähig? Fitness zwischen Gesundheit und Wahn“

Mainzer Journalismus-Studenten senden bei Radio Rheinwelle.

Journalismus-Studenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gestalten am Freitag, den 9. Januar 2014, ab 15 Uhr zwei Stunden des Programms bei Radio Rheinwelle. Themenschwerpunkt der Sendung wird die Fitness-Kultur in Deutschland sein. Gut aussehen bedeutet heute vor allem schlank, trainiert und jung zu sein. Vereine haben Nachwuchssorgen, ins Fitness-Studio dagegen pilgern immer mehr Sportbegeisterte. Dabei begleiten sie ihr Fitness-Programm häufig elektronisch - etwa mit Apps auf dem Smartphone. Ihr Streben nach dem Idealkörper unterstützen Personal
Coaches und Ernährungsberater. Doch wo liegen die Grenzen zwischen Wahn und Gesundheit?

Acht Journalismus-Studenten haben sich in den vergangenen Wochen in der Fitness-Szene umgesehen und berichten von ihren Erlebnissen. Getroffen haben sie dabei ganz verschiedene Personen - vom Bodybuilder über den Normalo-Sportler bis hin zum Sportwissenschaftler. Außerdem sind sie der Frage nachgegangen, wie sich Schönheitsideale zu verschiedenen Zeiten entwickelten. Sie wollten wissen, wie ein Fitnesstrend entsteht und welche wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung dahinter steckt. Am Ende war klar: Fit halten wollen sich viele - auf ganz unterschiedliche Weise.

Die Idee für die Sendung ist im Rahmen des Masterstudiengangs Journalismus unter der Leitung von Professorin Birgit Schamari entstanden. Ausgestrahlt wird das zweistündige Format bei Radio Rheinwelle in Mainz und Wiesbaden über UKW 92,5 MHz sowie im Webradio auf www.radiorheinwelle.de.

Inhaltlich wirken die Journalismus-Studenten Frederik von Castell, Katharina Peetz, Stefan Reichert, Christine Ruhland, David Schafbuch, Martin Senne, Anna Steiner und Jenny Stern mit.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:



Stefan Reichert

Tel.: 0176 84896041
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Christine Ruhland

Tel.: 0157 86922726
Email:

Birgit Schamari

Tel.: 0171 4802288
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