Journalistisches Kolloquium 2012

Das Journalistische Seminar veranstaltet im Sommersemester 2012 eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Gästen aus der Medienpraxis, das Journalistische Kolloquium. Dort werden aktuelle Fragen des Journalismus sowie der Medien und ihrer Märkte diskutiert.

 

Am 17. Juli sprach der Medienanwalt Prof. Dr. Ralf Höcker über Strategien und Erfahrungen mit den Medien im Kachelmann-Prozess und den täglichen Verstoß gegen den Pressekodex.

 

 

 

 

 

 

 

"Mit angezogener Handbremse." Am 10. Juli sprach Dr. Tanjev Schultz, Süddeutsche Zeitung, über die Aufdeckung der Guttenberg-Plagiate und die aktuelle Berichterstattung aus den NSU-Untersuchungsausschüssen. Das Kollegengespräch mit Dr. Tanjev Schultz führten Jochen Erdmenger und Michael Schneider. 

 

 

 

 

 

 

 

„Werbung bucht Masse statt Klasse!“
Am 3. Juli sprach Hans-Dieter Hillmoth, Programmdirektor und Geschäftsführer von Radio/Tele FFH über Ungerechtigkeiten des dualen Rundfunksystems und die einzig brauchbaren Qualitätskategorien – gutes und schlechtes Radio. Das Gespräch mit Hans-Dieter Hillmoth führte Jasmin Herter. 

„Die lange, lesenswerte, auch hintergründige und sehr sehr gut geschriebene Geschichte!“Am 26. Juni sprach Martin Bewerunge, CvD der Rheinischen Post, über die digitale Sonntagszeitung RP Plus. Ein Gespräch mit Martin Bewerunge von Christoph Husemeyer und Sascha Schimmel.

 

 

 

 

 

Was macht die Medizinpublizistik von heute aus, und wie sollten Journalisten mit ihr umgehen? Am 12. Juni sprach Prof. Dr. med. Michael Baethge vom Deutschen Ärzteblatt über Qualität im Medizinjournalismus. Der Bericht von Anne Faber: Was Mediziner publizieren, ist nur selten so reinweiß wie ihre Kittel.

 

„Ich bin der festen Überzeugung, dass das Bemühen um Verständlichkeit eine wichtige journalistische Tugend ist!“ Am 5. Juni sprach Hans Demmel, Geschäftsführer von n-tv, über die journalistische Berichterstattung im Privatfernsehen. Das Interview mit Hans Demmel von Pascal Jochem und Benedikt Siegler.

 

 

 

 

 

 

„Das Radio ist so vielfältig und so gut wie noch nie!“ Am 29. Mai sprach Dr. Willi Steul, Intendant des Deutschlandradios, über Qualität im Hörfunk. Ein Gespräch mit Dr. Willi Steul von Joscha Bartlitz und Moritz Kluthe.

 

 

 

 

 

 

„Zwischen Beruf und Berufung, zwischen Leidenschaft und Wahnsinn.“ Am 22. Mai sprach Dr. Katja Schupp, Freie Filmautorin und Dozentin, über die Produktion und Gestaltung von Fernsehdokumentationen. Ein Bericht von Sören Brinkmann und David Schramm.

 

 

 

 

 

  

  Am 15. Mai sprach Prof. Dr. Joe Hayden, University of Memphis, zum Thema "American Presidents and the Press". Miriam Hegner und Manon Priebe haben Prof. Hayden gefragt, warum Präsident Obama im Fernsehen tanzt, was Satiriker besser machen als Journalisten und wie Unterhaltungssendungen den US-Wahlkampf prägen (Interview mit Joe Hayden).

 

 

 

 

  

Am 8. Mai gab Benjamin Sartory, Absolvent des Journalistischen Seminars und Reporter beim WDR Studio Düsseldorf Einblicke in Hintergründe und Rahmenbedingungen der Berichterstattung über das Duisburger Loveparade-Unglück im Sommer 2010 und die Abwahl des Duisburger Oberbürgermeisters Adolf Sauerland Anfang 2012. Lesen Sie hierzu das Interview mit Benjamin Sartory von Marco Henkel und Madeleine Kling.

 

Am 24. April war Michael Hirschler vom Deutschen Journalisten-Verband DJV zum Thema „Arbeitsmarkt für Journalisten, Freie“ zu Gast.Hören Sie hierzu das Interview mit Michael Hirschler von Oliver Mayer.