Studienaufbau

Aufbau

 

Das B.A.-Beifach „Audiovisuelles Publizieren“ umfasst drei zentrale Bereiche bzw. Studieninhalte:

  • Grundlagenmodule
  • Theoriemodule (medien- und kommunikationswissenschaftliche Module)
  • Praxismodule (CampusTV Mainz)

Die Grundlagenmodule („Grundlagen des audiovisuellen Publizierens I“ und „Grundlagen des audiovisuellen Publizierens II“) vermitteln die theoretischen, methodischen und praktischen Grundlagen des Studiengangs. Die Studierenden erhalten einen praktischen und theoretischen Überblick über alle Tätigkeiten und Bereiche, die für Film- und Fernsehproduktionen relevant sind und lernen Analysemethoden audiovisueller Beiträge kennen.

Im Modul „Grundlagen des audiovisuellen Publizierens II“ können die Studierenden dann zwischen den beiden praktischen Schwerpunkten Außenproduktion (Kamera, Ton, Licht) und Innenproduktion (Schnitt, Tonmischung) wählen.

 

Die Theoriemodule („Medienwissenschaftliche Aspekte von AV Medien“, „Kommunikationswissenschaftliche Aspekte von AV Medien“) vermitteln einerseits einen ästhetischen und semiotisch-pragmatischen Zugang zu AV Medien, andererseits einen kommunikationswissenschaftlichen Zugang. Für Studierende mit den Kernfächern Publizistik oder Filmwissenschaft wird ein Ausweichmodul („Dokumentarisches Filmen“) angeboten, um inhaltliche Überschneidungen von Beifach und Kernfach auszuschließen.

 

In den Praxismodulen („CampusTV I“, „CampusTV II“) gestalten die Studierenden die Sendungen des Universitätsfernsehen CampusTV Mainz. Sie sind in Lehrredaktionen eingebunden und produzieren Magazinsendungen, Studiosendungen und andere Formate. Sie arbeiten dabei als Autoren und Redakteure und beteiligen sich je nach ihren praktischen Schwerpunkten an der technischen Außen- oder Innenproduktion der Sendungen.

In Workshops erwerben die Studierenden die Basiskenntnisse des journalistischen Handwerks (z.B. Recherchieren, journalistische Ethik), die sie als Autoren bei CampusTV Mainz benötigen.

 

Das Studium erstreckt sich über sechs Semester, beginnend mit dem Wintersemester. In allen Semestern wird von den Studierenden eine hohe Präsenzzeit gefordert.